Oxandrolone (100 Tabletten, 10 mg) – Magnus Pharmaceuticals
Modafinil 200 (200 mg, 20 Tabletten) – Magnus Pharmaceuticals
Ligandrol (10 mg, 60 Tabletten) – LGD-4033
Ibutamoren (25 mg, 60 Tabletten) – MK-677
Ostarine (10 mg, 60 Tabletten) – MK-2866
RAD-140 Testolon (60 Tabletten, 10 mg)
Endurabol (10 mg, 60 Tabletten) – GW-501516
Andarine S-4 (25 mg, 60 Tabletten)
Stenabolic SR-9009 (60 Tabletten × 10 mg)
YK-11 (60 Tabletten × 10 mg)
S-23 (60 Tabletten, 10 mg)
Halotest (10 mg, 50 Tabletten) – Magnus Pharmaceuticals
Clomid (50 mg, 25 Tabletten)
Tamoxifen (100 Tabletten × 10 mg)
Anastrazole (1 mg, 25 Tabletten)
Stanozolol (100 Tabletten, 10 mg) – Magnus Pharmaceuticals
Clenbuterol (40 µg, 100 Tabletten) – Magnus Pharmaceuticals
Geranabol (90 Tabletten) – Fatburner-Formel
Oxymetholone (50 Tabletten, 50 mg)
Proviron 25tab/50mg Mesterolone
Cytomel T3 (50 Tabletten × 25 mcg)
Cabergoline (0,5 mg, 20 Tabletten)
Magnustropin (10 Vials × 10 IU)
Oxandrolone (100 Tabletten, 10 mg) – Pharmacom Labs
Orale Steroide – Dianabol, Winstrol, Anavar und mehr bei LabGain
Orale Steroide – Tabletten und Kapseln im Überblick
Orale Steroide sind Androgen-Derivate, die durch 17α-Alkylierung oder vergleichbare Modifikationen gegen den First-Pass-Metabolismus geschützt werden. Dadurch werden sie oral bioverfügbar — ein praktischer Vorteil in Modellsystemen, in denen Injektionen vermieden werden sollen. Das Spektrum reicht von Methandrostenolon über Oxymetholon bis zu Oxandrolon.
Wirkungsweise
Nach Resorption im Magen-Darm-Trakt gelangen orale Steroide über die Pfortader zur Leber. Dank der 17α-Methylierung umgehen sie den vollständigen Abbau — mit der Nebenfolge einer stärkeren hepatischen Belastung. Die systemische Verfügbarkeit ist dadurch deutlich höher als bei nicht-alkylierten Varianten.
- Rezeptorbindung mit variabler Affinität
- Hepatotoxizität bei langen Protokollen
- unterschiedliche anabole/androgene Indizes
- je nach Molekül: Aromatisierung oder deren Ausbleiben
Punkt ist: orale Formen eignen sich für kurze, intensive Protokolle. Für chronische Studien greift man eher auf injizierbare Formen zurück.
Anwendung in der Forschung
Im Labor dienen orale Steroide der Untersuchung muskulärer Hypertrophie, erythropoetischer Effekte, hepatischer Metabolismusprozesse und als Referenzsubstanzen in der Doping-Analytik. Veterinärmedizinische Zwecke umfassen Rekonvaleszenz-Protokolle bei kleineren Tieren. Für die humane Anwendung sind die meisten Substanzen in Deutschland rezeptpflichtig oder nicht zugelassen — eine klare Trennung ist Pflicht.
Auswahlkriterien
| Kriterium | Hinweis |
|---|---|
| Reinheit | > 98 % per HPLC |
| Dosierung | mg pro Tablette genau deklariert |
| Hersteller | COA liegt bei |
| Verpackung | Blister, lichtgeschützt |
Namhafte Hersteller wie Magnus Pharmaceuticals, Spectrum Pharma, Genopharm und Pharmacom dokumentieren Wirkstoffgehalt und Hilfsstoffe. Im Grunde zeigt sich Qualität in der Konstanz der Chargen — eine Tablette aus Charge A sollte wirken wie eine aus Charge B.
Rechtliches
Orale Steroide fallen in Deutschland unter das AMG und sind verschreibungspflichtig. Besitz und Handel nicht geringer Mengen werden durch das AntiDopG geregelt und können strafbewehrt sein. Nahrungsergänzungsmittel-Status (NemV) ist ausgeschlossen. Für Forschungs- und Analytikzwecke werden die Substanzen als Reagenzien angeboten — nicht zur humanen Einnahme.
Bei LabGain
LabGain führt orale Steroide verschiedener Hersteller im Sortiment. Tabletten sind in Blistern verpackt, Dosierungen klar deklariert. Jede Lieferung wird diskret versandt, mit Hersteller- und Chargenangabe. Das LabGain-Angebot richtet sich an Analytik-, Forschungs- und Veterinärlabore mit nachvollziehbarem Dokumentationsbedarf.